POUR L `AMOUR 

FRANZÖSISCHE CHANSONS

«Wer in Frankreich ein Gedicht schreibt, schreibt ein Chanson» notiert Boris Vian. Und wer ein Chanson hört, hört ein Gedicht. Ein Gedicht, das meist nur ein Thema hat: L´amour – die Liebe.

Birgit Süß (Gesang) und Klaus Ratzek ( Kontrabass & Tuba ) möchten mit ihrem neuen Programm „ Pour l ´Amour“ den geliebten französischen Chansons musikalisch neues Leben einhauchen – durch ausgefallene neue Arrangements und vor allem einer ungewöhnlichen Instrumentierung – Kontrabass und Tuba.

Allein durch die Zwiesprache von Stimme und diesen für ein Duo herausfordernden Instrumenten gelingt es, den bekannten Chansons – wie „Hymne a l´Amour“ ,

„Je ne regrette rien“ oder „Ne me quitte pas“  – einen ganz besonderen Charme

zu verleihen.

Sie geben unter anderem Chansons der Môme, Edith Piaf, zum Besten; Lieder, in denen eine vergangene Epoche heraufbeschworen wird, in der man in den Tag hineinlebte – die süße Flucht vor der Realität, wenn auch nur für einen Abend.

Der „Spatz von Paris” sagte oft «Das Chanson erzählt zwar nur eine Geschichte, aber das Publikum muß sie glauben können !». Sie sang über Liebe, über Eifersucht und Trennung. Sie sang über ihr eigenes bewegtes Leben – und Chansons wie „Milord” oder „Je ne regrette rien” machten sie unsterblich.

Seine Ausstrahlung hat das Chanson bis heute nicht verloren. Mit Charme, Einfühlungsvermögen und Wonne interpretiert Birgit Süß die «alten» Lieder von Sehnsucht und Schmerz, von Glück und Macht.

Freuen Sie sich auf einen neuen Klang, auf ein besonderes Hörerlebnis – nur mit Stimme und Kontrabass & Tuba

„Pour l `Amour“ – eine ganz grosse Liebe zum Chanson.

Das Programm mit wunderbaren französischen Chansons

„Pour l `Amour“
kann man in Ausschnitten noch bei „Zugabe-Digital“,
mit Unterstützung der Würzburger Kulturförderung, online sehen.

BASSION PUR


Wir stürzen uns leidenschaftlich auf jede Idee, hinter der ein toller Song versteckt sein könnte.

Wir lieben Jazz, wir lieben schöne Klänge, wir mögen Volkslieder, französische Chansons,groovige Popsongs und schmachtende Balladen.
Wir probieren alles aus, was ein Lied noch schöner oder verrückter machen könnte – dafür greifen wir dann schon mal neben Kontrabass oder Tuba zur singenden Säge, oder zum Kazou, setzen Loops ein oder eine Melodika.

Die Mainpost schreibt:

„Die Experimentierfreude des Duos schafft ungewohnte Hörerlebnisse. So wird aus dem Volkslied `Auf einem Baum ein Kuckuck saß´ ein flatterhaftes Intermezzo und `Ich hab die Nacht geträumet´ in eine andere Klangwelt versetzt. Süß bedient sich mit einem langen Fuchsschwanz und einem Violinenbogen den sphärischen Klängen der singenden Säge, die mit dem Gedicht weint.“